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Ein Dorfmuseum lebt von seinem Umfeld: von Sponsoren, von Partnern in der Region und von den Museen, mit denen wir verbunden sind.
Empfehlungen
Orte und Vereine, die uns nahestehen — und einen Besuch wert sind.
Sehenswert in
der Umgebung
Der Verein pflegt altes, regionales Handwerk und macht es der Öffentlichkeit zugänglich. «Wir sind ein Verein für die Leute — diejenigen im Verein und diejenigen, die uns besuchen», ganz nach dem Motto: «erleben – erlernen – ausüben – weitergeben». Der Besuch mit dem Erleben des zum Teil vergessenen Handwerks ist nur zu empfehlen.
Das stattliche Haus steht direkt unterhalb des Dorfplatzes in Erlenbach. Es entstand nach dem verheerenden Dorfbrand von 1765. Als Erbauer darf der einheimische Zimmermeister Hans Messerli vermutet werden, der in seinen 86 Lebensjahren mehr als 285 Firsten in der Umgebung aufrichtete.
Das Agensteinhaus verkörpert den gängigen Typ des dreistubenbreiten Zweigenerationenhauses. Es wurde in der Simmentaler Bauweise erstellt, welche Ständer- und Blockbau harmonisch vereinigt. Seine nach Süden ausgerichtete, vollsymmetrische, stark gegliederte und verzierte Hauptfassade gilt als ein Meisterwerk — ein Musterbeispiel eines Bauernhauses des späten 18. Jahrhunderts und ein Juwel des Tales.
Was läuft im Dorf? Wann und wo finden in Gysenstein Anlässe statt? Hier erfährt man mehr zum Dorfleben.
Die Benzollokomotive «H2» wurde 1927 in die Schweiz nach Konolfingen an die Berner Alpenmilch Gesellschaft geliefert und gehörte über Jahrzehnte ins Landschaftsbild zwischen Bahnhof und Anschlussgleis der Milchsiederei — dem Namengeber des vom Volksmund geprägten Kosenamens «Siedi». Das IFA-Museum Nordhausen hat sie in den Auslieferungszustand zurückgeführt.
«Der Verein alter Bären in Konolfingen hat uns bei der Aufarbeitung der Lebensgeschichte der Lok H2, die ‹Kleine Siedi›, sehr geholfen», schreibt das Museum.
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